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SUMMARY:Silly  - Die geklaute Band (Musikalische Buchlesung)
DESCRIPTION:\nBeginn: 20 Uhr\, Einlass: 19 Uhr\, Eintritt: 22\,- Euro\n\n\n
 Ort: Kulturhof Zickra\, Zickra 31 · 07980 Berga/Elster\n\n\n\n\n\n\nKarte
 nvorbestellung unter: 0171 522 37 91 bzw. info@kulturhof-zickra.de\n\nTick
 ets kaufen\n\n\n\n\n\n\n\nDie wahre Geschichte der Band „Silly“\nThoma
 s Fritzsching\, ist der Initiator\, Gründer und Namensgeber der Berliner 
 Band "Silly". Von 1977 bis 1994\, war er ihr Gitarrist und Bandleader. Er 
 hatte die Vision für eine Band\, die sich von allen DDR-Rockbands deutlic
 h unterscheiden sollte. Auf der Suche nach neuen Wegen war es eine zweimon
 atige Clubtour in Amsterdam\, die ihn maßgeblich inspirierte und ihn ermu
 tigte\, seine Idee in die Tat umzusetzen. Die Anfangsjahre waren schwer. O
 hne Thomas Fritzsching hätte "Silly“ nicht überlebt. Immer wieder such
 te und fand er Lösungen\, selbst in ausweglosen Situationen. Doch letzten
  Endes ging seine Strategie auf.\n\nIn diesem Buch beschreibt er den lange
 n Weg bis zum Erfolg. Von Widrigkeiten und Wechselbädern zwischen Euphori
 e und Verzweiflung. Von den Versuchen der Mächtigen in den staatlichen In
 stitutionen\, die Band mit allen Mitteln und Tricks zu zerstören. Vom Zus
 ammenhalt einer eingeschworenen Gemeinschaft\, aber auch von menschlichen 
 Schwächen\, Enttäuschungen\, Egoismen und Begehrlichkeiten von außen. M
 anches benennt er schonungslos offen und manches zurückgenommen\, feinfü
 hlig\, sensibel. Ebenso zeigt er auch seine eigene schwache Seite. Das Gef
 ühl gemobbt zu werden und sich nicht gewehrt zu haben. Selbstzweifel und 
 Depressionen\, die ihn über mehrere Jahre quälten.\n\nDie Enttäuschunge
 n sitzen tief. Da war die einseitige Trennung durch seine damaligen Bandko
 llegen mit der besonderen Rolle der Ikone Tamara Danz\, die er einst gecas
 tet hatte. Aber vor allem ist es der respektlose Umgang mit ihm\, der selb
 st bis heute anhält.\nThomas Fritzsching hat es sich von der Seele geschr
 ieben. Er erzählt seine Geschichte souverän\, wohl durchdacht und ohne G
 roll.\nDoch das bittere Gefühl des Verlustes seines\, wie er schreibt\,\n
 „Babys und Lebenswerkes“\, bleibt.\n\n&nbsp\;
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